Historie

 

 

1934

 

 

 

 

 

Erfindung und Patentanmeldung durch Herrn Diermayer über eine gelenklose mit Bimetall gesteuerte Absperrklappe für Gas-Durchlaufwasserheizer, Herstellung und Vertrieb der "Diermayerklappen". Zulassung dieser Abgasklappe durch verschiedene Gaswerke in Deutschland. 

 


1939

 

Zulassung der gelenklosen Diermayerklappe durch den Deutschen Verein von Gas- und Wasserfachmännern (DVGW).

 

 

ab 1949

Herstellung der Diermayerklappen bei der Firma Franz Weber, München. Nachfolgend Einführung in die Technischen Regeln für Gasanlagen, Erweiterung der Klappen auf Gasheizöfen und Einführung des Programms in Österreich und in der Schweiz (1960).

 

 

1962

Weiterentwicklung der Diermayerklappen für Gas-Durchlaufwasserheizer, Veröffentlichung des DVGW - Arbeitsblattes G 654 als Techn. Regel für thermisch gesteuerte Abgasklappen - weitere technische Modifikationen und Anpassung an die Entwicklung der Gerätetechnik.



1965

Umzug der Fa. Franz Weber oHG von München in ein neues Gebäude in Gröbenzell.


 

1970

Veröffentlichung der DIN 3388 Teil 1 als Norm für thermisch gesteuerte Abgasklappen für Gasfeuerstätten. Dies war auch Grundlage für entsprechende Vorschriften in den Auslandsmärkten.

 

 

1973

1. Energiekrise, dadurch gesteigerter Einsatzbereich für energiesparende Abgasklappen. Es folgte die Entwicklung motorisch gesteuerter Diermayerklappen.

 


1978 - 1980

Weiterentwicklung und Geräteanpassung der KW-Produkte. Aufnahme der Lizenzfertigung in den USA Einsatz der mot. Diermayerklappen auch für flüssige Brennstoffe und Erweiterung für den Einsatz als zwangsgesteuerte Nebenlufteinrichtung zur Abtrocknung von Schornsteinen.

 

 

1981

Umzug des Unternehmens in die neuen Firmengebäude in Maisach.

 

 

1985

Entwicklung und Produktion der KW-Zugbegrenzer.

 


1987

Übernahme des Unternehmens Servo Instruments Deutschland SID und damit Erweiterung des Abgasklappenprogramms.

 

 

1988

Einführung des ersten Abgasschalldämpferprogramms.

 

 

1989 - 1996

Entwicklung und Vertrieb vielfältiger Lösungen für die Kesselindustrie, sowie funktionsfördernder und energiesparender Produkte für die Heizungs- und Abgastechnik.

 

 

1997

Übernahme des Unternehmens durch die Raab–Gruppe.

 

 

1999

Spezialisierung auf das Thema Abgasschall, Weiterentwicklung von Lösungen für den Markt.

 


2001

Integration von Servo-Instuments (SID) in KW-Lizenzpartnerschaft mit dem Institut für Bauphysik (IBP) der Fraunhofer Gesellschaft in Stuttgart als wissenschaftlicher Partner zur Entwicklung von speziellen Schalldämpferlösungen. Beginn der Entwicklungsarbeit von integrierten Lösungen für die Kessel- und Abgasindustrie.

 

 

2002

Modernisierung und Anpassung des Abgasklappenprogramms. Erschließung weiterer Märkte im Ausland.

 

 

2010

Rolf Wagenfeld übernimmt die Unternehmensgruppe Raab. Der gebürtige Bremer kennt die Raab-Gruppe schon seit 2001 als Beiratsmitglied. Ab 2007 hatte er den stellvertretenden Beiratsvorsitz, seit 2009 den Beiratsvorsitz inne.

 

 

2015

Die Raab-Gruppe erweitert ihr Produktspektrum durch den Kauf eines Wärmerückgewinnungsspezialisten: Die NET Neue Energie-Technik GmbH aus Puchheim bei München ist seit über 20 Jahren im Wärmetauscher-Geschäft tätig und bringt Branchenkenntnisse in der Projektierung, der Konstruktion sowie im Service von Wärmerückgewinnungsanlagen mit.